Startseite

Aktuelle Informationen
***

Neue Gedenktafel angebracht

Auf dem Grundstück, auf dem sich heute das PensionistInnenwohnhaus Mariahilf befindet, stand bis 1938 die Mariahilfer Synagoge. In der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 wurde sie zerstört. Seit September 2010 erinnert eine Gedenktafel über dem Haupteingang zum PensionistInnenwohnhaus. Weiters erinnert eine virtuelle Rekonstruktion an sie. Den oft steinigen Weg zur neuen Gedenktafel können Sie hier nachlesen.

Gedenktafel neu oberhalb des Haupteinganges - Detail Gedenktafel neu oberhalb des Haupteinganges

Novemberpogrome – Gedenken am Urinal oder Augen und Ohren zu

Der folgende Text stellt den Sachverhalt zum Zeitpunkt der Gründung der Initiative „Mariahilfer Synagoge – Für einen würdigen Ort des Gedenkens“ im Herbst 2009 dar. Mithilfe vieler UnterstützerInnen konnten in der Zwischenzeit erste Schritte für einen würdigen Gedenkort umgesetzt werden.

Alle diesbezüglichen Informationen finden Sie in der Kategorie „Aktuelle Informationen“.

Über einen vernachlässigten Ort des Gedenkens in Mariahilf

2008 jährten sich die Novemberpogrome zum siebzigsten Mal. Bereits im Vorfeld dieses Gedenktages thematisierte Georg Schober die Beschmierung der Gedenktafel für die im November 1938 zerstörte Synagoge in der Schmalzhofgasse („Schmalzhoftempel“) in Wien Mariahilf im Beitrag „Die Novemberpogrome in Mariahilf – An ihren Taten, nicht an ihren Worten sollt ihr sie erkennen“. Gleichzeitig informierte er damals die Bezirksvorsteherin, die Israelitische Kultusgemeinde und die Leitung des Mariahilfer Hauses des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, an dessen Rückseite sich die Gedenktafel befindet.

Zuständigkeiten und zähe Resonanz
Frau Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann wies in ihrem Antwortmail auf ihre langjährigen Bemühungen im Zusammenhang mit der Gedenktafel hin und machte darauf aufmerksam, daß sich die Gedenkstätte in der Obhut der Kulturabteilung (MA 7) befindet. Darüber hinaus jedoch war die Resonanz auf das Schreiben zäh bis sonderbar. Näheres dazu im Beitrag „Vom konsequenten Nachhaken – Eine politische Realsatire“.

Gedenken am Urinal
In der Zwischenzeit war der Winter ins Land gezogen und die tiefen Temperaturen verhinderten eine fachgerechte Reinigung. Manchmal deckte sogar ein wenig Schnee den Boden vor der Gedenktafel zu und versteckte so die dort befindlichen Urinflecken. Der bis heute auftretende Eindruck, vor einem Urinal und nicht vor einer Gedenktafel zu stehen, scheint allerdings bisher nicht wirklich jemanden zu stören. Die vielen Graffiti, die zusätzlich über die untere Front des Hauses verteilt sind, verstärken den verwahrlosten Eindruck, der in der Aufforderung „kill all racists“ gipfelt.

Im Frühjahr des heurigen Jahres, wurde die Schrift der Gedenktafel nachgezogen und versucht, das Graffiti zu entfernen. Leider hatte sich die Farbe richtiggehend in den Stein gefressen, sodaß die Reinigung nicht im wünschenswerten Maß gelang.


Neue Beschmierungen

Vor einiger Zeit fand sich wieder eine großflächige „Verzierung“ unterhalb der Gedenktafel. Solche Handlungen, ob nun politisch motiviert oder „nur“ sogenannte „dumme Streiche“ werden auch in Zukunft nicht gänzlich zu verhindern sein. Es stellt sich allerdings die Frage, wie damit umgegangen wird. Ist die Gedenktafel in ein würdiges Umfeld eingebettet und wird die Erinnerungsstätte entsprechend gepflegt? Kommt es zur raschen Beseitigung von Schäden und Verunreinigungen? Werden SchülerInnen, insbesondere der gleich „ums Eck“ gelegenen Kooperativen Mittelschule Loquaiplatz, in die Erinnerungsarbeit einbezogen. Was wird getan, um die Menschen für das Thema Nationalsozialismus und Holocaust in Mariahilf zu sensibilisieren? Kommen die Informationen bei den AdressatInnen auch an?

Ein würdiger Rahmen
Über 65.000 ermordete österreichisch-jüdische MitbürgerInnen mahnen, die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus und seine Verbrechen wachzuhalten. Sie erinnern und bestärken uns, nicht Schritt für Schritt vor Rassismus, Intoleranz und Vandalismus zurückzuweichen, sondern für einen würdigen Rahmen des Gedenkens zu sorgen und diesen bestmöglich zu schützen.

Ein erster Schritt – und weiter?
Die versuchte Beseitigung der aktuellen Beschmierungen an der Gedenktafel ist ein erster Schritt hin zu einer anlassgemäßen Gestaltung des Ortes, es bedarf jedoch weiterer Maßnahmen für eine dauerhafte Lösung.
An Hand der Situation vor Ort wird deutlich, daß zur Lösung des anstehenden Problems mehr als nur das Tätigwerden einer Magistratsabteilung beziehungsweise die Reinigung der Tafel gehört. Die Aufgabe engagierter Politik ist unter anderem, mit den Menschen zusammenzuarbeiten und auch abseits von Gedenk-Großveranstaltungen für ein würdiges Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus zu sorgen.

Der Umgang mit Anfragen
Auf Grund der aktuellen Situation an der Gedenkstätte schrieb Georg Schober am 29. Oktober 2009 ein Mail an Frau Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ), an Herrn Dfkm. Hubert Grillmayer (Klubobmann der FPÖ Mariahilf), an Herrn Werner Haslauer (Die Grünen – Bezirksvorsteherin-Stellvertreter) und an Herrn Dr. Gerhard Hammerer (Bezirksparteiobmann der ÖVP Mariahilf). Weiters an Frau Waltraud Evangelisti (Direktorin des PensionistInnenwohnheimes Mariahilf), an Frau Mag.a Gabriele Graumann (Geschäftsführerin des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser), an Frau Mag.a Sonja Wehsely (Präsidentin des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser) sowie an Herrn Mag. Raimund Fastenbauer (Israelitische Kultusgemeinde, Generalsekretär für jüdische Angelegenheiten).

Bisher kann man die Reaktionen auf das aktuelle Schreiben an einer Hand abzählen. Die MA 7 teilte mit, daß die Entfernung der Beschmierungen bereits in die Wege geleitet wurde. Frau Bezirskvorsteherin Renate Kaufmann ließ Georg Schober, lediglich unter cc, ein Mail an die Jüdische Kultusgemeinde zukommen (mit dem Inhalt, daß die Reinigung der Tafel veranlaßt wurde). Herr Dr. Hammerer zeigte sein Interesse und seine Bereitschaft, sich für ein würdiges Gedenken einzusetzen.

Augen und Ohren zu?
Der Rest war Schweigen. Augen und Ohren zu als ein Weg zur Lösung offener Fragen und Probleme?
Wir halten Augen und Ohren allerdings offen und möchten gemeinsam mit anderen Menschen ein Zeichen für ein würdiges Gedenken setzen.

9. November 2009 – Einladung für ein gemeinsames respektvolles Erinnern an die Novemberpogrome

Petition für einen würdevollen Ort des Gedenkens

Georg Schober und Petra Öllinger

Advertisements

32 Antworten to “Startseite”

  1. Rassismusfreie ZoneN Says:

    Die Veranstaltung am 13.11.2011 wurde auch auf der Homepage der Rassismusfreien ZoneN angekündigt;
    http://rassismusfreiezonen.wordpress.com/auserdem/

  2. Kruzimuzi Says:

    Liebe Kultusgemeinde, wir wollen aber drotzdem nicht an jedem Hauseck in Mariahilf Gedenktafeln an Häusern und in Gehsteigen einbetoniert haben. Traurig genug was Euren Landsleuten vor 65 Jahren geschehen ist, aber einmal muss auch Schluß sein mit der ewigen „Aufarbeitung“.

    • mariahilfersynagoge Says:

      Sehr geehrte/r VerfasserIn dieser Gedanken,

      mit einer „Aufarbeitung“ kann niemals Schluss sein. Sich der Geschehnisse zu erinnern und sie im Bewusstsein zu halten, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen sich gegen Unmenschlichkeit einsetzen.

      Gedenktafeln an Häusern und in Gehsteigen (die in Mariahilf keinesweg an JEDEM Hauseck angebracht sind), sind ein Teil dieses Erinnerungsprozesses.

      Mit freundlichen Grüßen
      Initiative „Mariahilfer Synagoge – Für einen würdigen Ort des Gedenkens“

      PS: „Mariahilfer Synagoge – Für einen würdigen Ort des Gedenkens“ ist eine private Initiative.
      Falls Sie die Israelitische Kultusgemeinde von Ihrer Meinung informieren möchten, kontaktieren Sie diese bitte direkt.

  3. Marianne Ulrich Says:

    Das erinnert mich an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Da verlangt das Oberhaupt vom Volk zu glauben, er trägt Kleidung.
    Und die Untertanen glauben das auch.

    Zum Glück glauben aber immer weniger Bürger, was Oberhäupter so von sich geben. Der Kaiser ist was er ist, nämlich oftmals nackert.

    Marianne Ulrich

  4. Michael Kraus Says:

    Bezirkspolitik sollte doch wenigstens irgendetwas mit Fakten zu tun haben. Stattdessen wird hier die Wirklichkeit zurechtgebogen, wie es kunstvoller kaum geht. Ich interessiere mich seit jahren für denGedenkort und habe in diesem Zusammenhang selbst erfolglos Mails an den Bezirk geschrieben. Ich kann beim besten Willen die bisherigen Verdienste der Bezirkspolitik nicht erkennen. Haben sich eigentlich die Politiker schon bei der Initiative für deren Engagement bedankt? Ohne die Initiative würde es die neue Gedenkafel mit Sicherheit immer noch nicht geben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Kraus

  5. Elisabeth Zoumboulakis-Rottenberg Says:

    Danke für die Einladung am 10 November.
    Da die auf Ihrer Startseite gezeigten Fotos Dank des intensiven Engagements der Kulturkommission des Mariahilfer Bezirksparlament, besonders Hr. Dr. Kilian Franer als deren Vorsitzender, nun endlich „Geschichte“ sind, wäre es mir eine große Erleichterung, wenn die Fotos der aktuellen, neuen Tafel als erste zu sehen wäre.
    Vielen Dank für positive Meldungen.
    mit freundlichen Grüßen
    E. Zoumboulakis-Rottenberg

  6. Maria Weiss Says:

    Gratulation zu der sehr informativen Webseite!

  7. Dr. Josef Schmee Says:

    Vielen Dank für die Informationen. Ich finde das Nichttätigwerden der politischen Klasse, insbesondere auf Bezirksebene für beschämend. Jeder kaputte Mistkübel wird „umgehend“ erneuert – eine jüdische Gedenktafel verkommt jedoch zu einem Pissoir. Auch das ist Wien!

  8. manfred peter schleich Says:

    Mit größter Freude und tiefstem Schmerz unterstütze ich diese Petition. Ich bin tagtäglich Rassismus und Intoleranz ausgesetzt und bin froh, dass mich Georg Schober auf Eure Aktivität aufmerksam gemacht.

    Shalom

    Manfred Peter Schleich

    • mariahilfersynagoge Says:

      Danke für Ihre unterstützung! Ich denke, Intoleranz und Rassismus kann vor allem durch (Herzens-)Bildung entgegengewirkt werden. Und in dem man möglichst alle Menschen mit ihren Sorgen und Nöten ernstnimmt und ihnen nicht zuletzt eine Perspektive bietet, die keine „Sündenbock-Mentalität“ benötigt.

  9. Wolfgang Says:

    ich finde es entwürdigend, und es erfüllt mich mit tiefer Trauer, dass dies heutzutage noch immer ein Thema ist

    • mariahilfersynagoge Says:

      Trauer ist in diesem Zusammenhang ein sehr verständliches Gefühl. – Es bleibt zu hoffen, dass im Rahmen einer Auseinandersetzung mit den Themen Antisemitismus/Rassimus ein Lernprozess einsetzt.

  10. günter heiss Says:

    ich wußte bis jetzt nichts über die synagoge in mariahilf, und ich muß zugeben ich wußte bis vor einem halben jahr nur das was man in der schule gesagt bekommen hatte und das ist fast nix!
    manchmal frage ich mich, warum kann dieses land nicht zu seiner schuld stehen?
    mag sein ich bin mit meinen 40 lenzen kindlich naiv, aber viele große österreicher auf die wir heute so stolz sind sind jüdischer abstammung und wo würden wir heute stehen ohne diese jüdischen österreicher? kann immer mehr verstehen was juden von uns möchten und was unser staat nie getan hat und auch heute nicht tut.
    was unsere großeltern und eltern nie getan haben.
    sag es nochmals ich mag naiv sein, aber warum tut man nicht alles um an diese geschichte, an diese wertvollen menschen jeder schicht die wegen eines anderen glaubens ermordet wurden, angemessen zu denken und das nicht nur alibimäßig.
    warum holte man die vertriebenen jüdischen mitbürger nicht zurück und versuchte gut-zu-machen was sicher nicht leicht ist aber man hätte es tun müßen!
    es macht mich traurig wie man in diesem land damit umgeht und das fängt bei jüdischen friedhöfen an und endet an einer gedenk-tafel wie die in mariahilf!

    würde mir wünschen es würde anders sein!

    lg günter

    • mariahilfersynagoge Says:

      Lieber Günter!
      Herzlichen Dank für Ihr Posting! Wenn Ihre Gedanken, wie Sie schreiben, möglicherweise kindlich naiv sind, so ist zu wünschen, es gäbe noch viel mehr Menschen mit einer solchen Portion „Naivität“.

      Die überwiegende Mehrzahl der österreichischen PolitikerInnen bekennt sich zu einem antifaschistischen Grundkonsens. Leider wird dieses Bekenntnis von viel zu wenigen gelebt. Wer sich gerne zu Gedenktagen als AntifaschistIn präsentiert und anschließend die eigenen Worte im politischen Alltag nicht lebt, ist unglaubwürdig und schadet zweifach: Sie stärkt indirekt antidemokratische, antisemitische und rassistische Kräfte in unserer Gesellschaft und unterminiert so das Vertrauen in die Politik und unsere Demokratie.

      Was wäre die Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte ohne diese Persönlichkeiten Alfred Adler, Peter Altenberg, Sigmund Freud, Lilly Grün, Fritz Grünbaum, Hugo von Hofmannsthal, Emmerich Kálmán, Erich Wolfgang Korngold, Karl Kraus, Georg Kreisler, Hermann Leopoldi, Gustav Mahler, Joseph Roth, Arthur Schnitzler, Arnold Schönberg, Hilde Spiel, Richard Tauber, Friedrich Torberg …

      Mir wird gerade bewußt, daß mir kaum die Namen von jüdischen Frauen einfallen. Es scheint mir, als ob sie einer doppelten Diskriminierung als Frau und Jüdin ausgesetzt waren (und sind) und die Auslöschung der Erinnerung an sie durch die NationalsozialistInnen besonders gut funktioniert hat.
      Vielleicht fallen ja den Mitlesenden einige Namen in diesem Zusammenhang ein.

      Sie schreiben „warum holte man die vertriebenen jüdischen Mitbürger nicht zurück …“ Die braune Saat ging in den Jahren des Faschismus in den Herzen vieler auf und war auch nach 1945 noch lebendig, und neben so manchen mit nationalsozialistischer Vergangenheit, wurde das Vakuum, die die Auslöschung des jüdischen Geisteslebens in Österreich durch den Nationalsozialismus hinterlassen hatte, nach 1945 durch viel Mittelmäßigkeit gefüllt.

      „Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.“ Richard von Weizsäcker.

  11. Weingerl Gertrude Says:

    Gibt es Zufälle? In letzter Zeit erlebe ich immer wieder Situationen, Tagungen, Menschen, die sich mit „dem Fremden“ beschäftigen. Dazu habe ich mir folgende Gedanken gemacht, die „fächerübergreifend“ auch zu dem Thema Synagoge passen.

    Gedanken zur Fachtagung am 29. u. 30.1.2010

    Das innere Kind, das Fremde und die Freiheit.

    Auf der Heimfahrt hörte ich ein Interview mit Günter Wallraff. Wer es nicht gehört hat:

    http://oe3.orf.at/sendungen/stories/419439/

    Nachwehen der Tagung und dieses Interviews in mir sind nun:

    Was macht das Fremde mit mir? Was ist mein Anteil, wenn ich als Fremde gesehen werde? Was ist der Anteil in mir, dass ich Menschen treffe die sich mir öffnen und Geheimnisse erzählen obwohl sie mich noch nie gesehen haben? Was verbindet, was trennt, was blockiert? Wie kann ich wirken um die Angst vor dem Fremden zu nehmen?

    Mit diesen Fragen sitze ich nun alleine vor dem Computer. Ich kann darüber meditieren, doch nicht diskutieren.
    Wer hat Zeit und Lust mit mir zu chatten oder zu bloggen? Ich bin bei Skype und Facebook registriert.

    Gertrude Weingerl

  12. Hanna Rachel B. Says:

    Die Kinder, deren Freizeitbetreuung ich leite, wissen nicht, was eine Synagoge ist. Das stimmt mich mehr als traurig, dass aus dem Schulunterricht nicht mehr hängenbleibt als „dass da mal ein Krieg war“. Setzen wir gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen!

  13. Martin Huber Says:

    Als Anrainer unterstütze ich die Aktion!

    Lampe finde ich eine gute Idee!
    mlg
    Martin Huer

  14. Richard Bodingbauer Says:

    Jeder Schritt gegen Rassismus und Intoleranz ist ein guter.
    Und jeder Laut, der das Schweigen durchbricht ebenso.
    Es ist mir eine Ehre euch zu unterstützen!
    Richard Bodingbauer

    • mariahilfersynagoge Says:

      vielen dank für deine unterstützung! in unserem land werden die menschen gerne gegeneinader ausgespielt und probleme unter den teppich gekehrt oder schöngeredet. es liegt an uns, dieses konzept zu einem auslaufmodell zu machen. 😉

  15. Manfred Rakousky Says:

    Eine grelle Lampe mit Bewegunsmelder montieren
    Klubobmann Grünen Mariahilf

    • mariahilfersynagoge Says:

      danke für den vorschlag. eine beleuchtung mit bewegungsmelder könnte helfen. welcher mann will schon im hellen schein einer lampe auf eine hausmauer urinieren. auch auf menschen in begleitung eines hund, sollte eine beleuchtung abschreckend wirken. 😉

  16. dr.eibel Says:

    ich jauchze über eure aktivität!!
    reinhard liebe hat mich verständigt.
    er lebe mit allen anderen unterstützern
    hoch, hoch, hoch

    herzlich mit euch verbunden
    fühlst sich
    stephan eibel erzberg

  17. Angelika Aliti Says:

    Ich unterstütze gern und aus tiefstem Herzen!
    Angelika Aliti

  18. Josef Joe Leitner Says:

    Ich unterstütze diese Petition w.o. ohne „WENN & ABER“ und hoffe, viele Menschen unterstützen sie auch! Hochachtungsvoll, Joe Leitner, Fachjournalist und Medienherausgeber.

    • mariahilfersynagoge Says:

      vielen dank für das weiterleiten der petition. deine hoffnung hat sich erfüllt.
      durch die unterstützung vieler kann das problem nicht mehr übersehen und weggeschoben werden. bis zu einer endgültigen lösung bitte weiterhin die petition unterzeichnen und die infos an freunde und bekannte weiterleiten!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s